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Ein von Tristesse verbleichter Tränenreigen,
zieht um Nahrung weinend, durch sein Liebesnest,
trägt Leid getürmt von Generationen
hält wagemutig an seinem Glauben fest.
Nicht Sturm, nicht Stille, nicht Philosophie,
möchten teilen was er zu tragen vermag,
so schleicht sich leise aus Bauchgrubentiefe
was hoffen in ihm seit Jahren verbarg.
Nun kniet er auf Boden, arg flehend vor Wut
und befeuchtet Erde um Leben zu spenden.
Ja er kämpft und windet, betet und träumt,
blickt in die Ferne, sieht Schicksal verenden.
Sein Wunsch war zu teilen,
um aufrecht zu gehen,
erdrückt wurde er, ist nicht mehr zu sehen.
Freitag, 25. Januar 2008
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